Studie: Viele Jugendliche fühlen sich in einer datengetriebenen Welt ausgeliefert

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Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Egal ob die Entwicklung als Bedrohung oder Chance wahrgenommen wird: Die Vorbereitung junger Menschen auf eine von datenbasierter Künstlicher Intelligenz geprägten Welt ist eine zentrale Aufgabe digitaler Bildung. Wie Jugendliche selbst die Situation einschätzen, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer internationalen Studie untersucht.

Künstliche Intelligenz (KI) gilt vielen als das „große Ding“ der künftigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Bereits heute durchdringen datenbasierte KI-Anwendungen viele Bereiche des alltäglichen Lebens, darunter nicht zuletzt die Schule. Damit verbunden sind zugleich Hoffnungen und Ängste, Potenziale und Risiken. Die Technik schreitet rasant voran. Trotz heftiger Diskussionen werden viele Menschen mittlerweile an vielen Stellen überrascht vom Einsatz künstlicher Intelligenz, etwa von lernenden Chatbots in Telefonschleifen. „Ob KI in Zukunft so gestaltet wird, dass sie dem gesellschaftlichen Fortschritt dient, ist auch davon abhängig, inwieweit Menschen in der Lage sind, diese Technologien im Hinblick auf ihre sozialen und demokratischen Konsequenzen kritisch zu bewerten.“ Ist Emilija Gagrčin, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin am Berliner Weizenbaum Institut, überzeugt.

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