Studie: Resilienz hilft Schülern gegen wachsende Schulmüdigkeit in der Pubertät

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Viele Schüler entwickeln mit zunehmendem Alter eine stark negative Einstellung zur Schule. Schulen sollten daher die Widerstandsfähigkeit der Jugendlichen gegen negative Erlebnisse gezielt fördern – und auf deren Wohlbefinden achten, hat nun ein deutsch-finnisches Wissenschaftlerteam ermittelt.

Mit zunehmenden Alter erleben Schüler meist einen zunehmenden Leistungsdruck. Besonders in Schulübergangssituationen machen sich viele Sorgen um ihre schulischen Leistungen, was sich negativ auf diese Leistungen auswirken kann.

Auf der anderen Seite beeinflusst schulisches Wohlbefinden Motivation, Lernprozesse und schulische Leistung erwiesenermaßen positiv. Wissenschaftler der Universitäten Greifwald, Ostfinnland und Jyväskylä haben nun im Rahmen einer Umfrage untersucht, inwiefern ein positiver Umgang mit negativen schulischen Erfahrungen und ein Schul- und Klassenklima, das auf Unterstützung und nicht auf Konkurrenz oder Wettbewerb aufbaut, zum schulischen Wohlbefinden beitragen.

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