Studie: Netzwerk „Schule ohne Rassismus“ bekommt starken Druck von Rechtsaußen

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Wissenschaftler sehen verstärkt Angriffe aus rechtspopulistischen Kreisen auf das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Viele dieser Angriffe dienten der Einschüchterung, heißt es in einer Studie der Fachhochschule Dortmund.

Bundesweit tragen rund 3.500 Schulen das Schild „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an der Tür. Seit gut einem Vierteljahrhundert gibt es die Initiative des Berliner Vereins Aktion Courage, seit sich als erste Schule das Dortmunder Immanuel-Kant-Gymnasium vor 26 Jahren dem Netzwerk angeschlossen hatte. Auf freiwilliger Basis beschäftigen sich diese Schulen regelmäßig mit dem Thema Rassismus und verpflichten sich zu mindestens einer passenden Aktion im Jahr. Nicht nur das Netzwerk, sondern auch die teilnehmenden Schulen selbst wurden dafür immer wieder angegriffen. Die Attacken kommen inzwischen verstärkt aus AfD-Fraktionen, wie eine Studie der Fachhochschule Dortmund im Auftrag der Aktion Courage ermittelt hat.

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