Nicht alles glauben: Kinder müssen Verschwörungstheorien erkennen

Nicht alles glauben: Kinder müssen Verschwörungstheorien erkennen

Zu der Corona-Pandemie werden zahlreiche Fake News und Verschwörungstheorien verbreitet – auch von InfluencerInnen mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. So können die Fehlinformationen auch Heranwachsende erreichen. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, mit ihren Kindern über seriöse Quellen zu sprechen und als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung zu stehen.

Implantierung von Mikrochips, Impfzwang für alle, Geheimbunde übernehmen die Macht: Seit mehreren Wochen kursieren im Zusammenhang mit dem Corona-Virus verschiedenste Verschwörungstheorien und Falschnachrichten. Entsprechende Aussagen, Videos und Artikel werden über soziale Netzwerke und Messenger immer weiter verbreitet. Auch InfluencerInnen mit großen Reichweiten verwiesen auf solche Inhalte, die so auch junge ZuschauerInnen erreichen können. Verschwörungstheorien können auf Jugendliche einen besonderen Reiz ausüben. „Heranwachsende müssen lernen, Social-Media-Posts und YouTube-Videos zu hinterfragen – auch wenn sie vom favorisierten Streamer oder der beliebten Instagramerin kommen“, sagt Kristin Langer, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!.

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