Nach der Coronakrise droht die Bildungskrise

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Die Corona-Pandemie hat in allen Bundesländern Schwachpunkte der Bildungssysteme offengelegt. Die Versäumnisse bei der Digitalisierung und anhaltende Konzeptlosigkeit beim Online-Unterricht gehen dabei zu Lasten der Bildungs- und damit der Chancengerechtigkeit.

Die Corona-Pandemie hat in allen Bundesländern Schwachpunkte der Bildungssysteme offengelegt. Die Versäumnisse bei der Digitalisierung und anhaltende Konzeptlosigkeit beim Online-Unterricht gehen dabei zu Lasten der Bildungs- und damit der Chancengerechtigkeit. Darunter leiden vor allem die Kinder und Jugendlichen am meisten, die es ohnehin schwerer haben. Wie groß der erstandene Schaden ist, wird erst in den kommenden Jahren in vollem Umfang erkennbar werden. Die ersten, offensichtlichen Folgen sind beunruhigend und müssen zu einer entschlossenen Zusammenarbeit aller Bildungspolitikerinnen und -politiker führen. Der 18. Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt dabei nicht nur, wo die Bundesländer vor besonders großen Aufgaben stehen, sondern auch, welche Länder als positive Beispiele und Vorbilder dienen können. Neben der umfangreichen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) enthält der INSM-Bildungsmonitor dieses Jahr auch zwei repräsentative Umfragen unter den vorrangigen Bildungsverantwortlichen: Eltern und Lehrkräften.

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