Corona-Krise überschattet gute Stimmungslage in den Hochschulen

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Die Corona-Krise schlägt sich auf die Stimmung der Hochschulleitungen nieder: Sie befürchten große Herausforderungen durch die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und den Rückgang internationaler Kooperationen. Vor der Covid-19-Pandemie war die Stimmung unter den Hochschulleitungen so gut wie seit 2011 nicht mehr. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers, herausgegeben vom Stifterverband und der Heinz Nixdorf Stiftung.

Die Covid-19-Pandemie verstärkt die Sorgen der Hochschulen: Neun von zehn Hochschulen (91,9 Prozent) befürchten, dass eine sich verschlechternde wirtschaftliche Lage zur Herausforderung für die Hochschulen wird. Zum Vergleich, vor der Pandemie waren es 73,1 Prozent. Außerdem gehen 61,9 Prozent der Hochschulen von einem Rückgang internationaler Kooperationen aus. Das sind im Juli 2020 über 40 Prozentpunkte mehr als im Winter 2019/2020.

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