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Wenn das „Navi im Kopf“ in die Irre führt

Forschungsergebnisse des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) deuten auf eine mögliche Ursache für Störungen der räumlichen Orientierung hin. Das könnte den Weg für eine frühe Diagnose von Alzheimer bereiten.

© Pixabay


Beeinträchtigungen der räumlichen Orientierung treten insbesondere bei älteren Menschen auf. Solche Probleme sind nicht nur lästig, mitunter beeinflussen sie sogar die Lebensweise. „Orientierungsstörungen können verunsichern. Betroffene neigen unter Umständen dazu, ihren Aktionsradius auf vertraute Umgebungen begrenzen. Im Extremfall kann das so weit gehen, dass es ihnen unangenehm ist, ihre Wohnung zu verlassen“, sagt Professor Thomas Wolbers, Forschungsgruppenleiter am DZNE in Magdeburg. „Das beschränkt die Mobilität und soziale Kontakte, geht also zulasten der Lebensqualität.“

Mehr: www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/wenn-das-navi-im-kopf-in-die-irre-fuhrt-8473.php