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Vorlesestudie 2018: Regelmäßiges Vorlesen erleichtert Grundschülern das Lesenlernen

Vier von fünf Kindern mit Vorleseerfahrung fällt das Lesenlernen leicht/ Die Hälfte der Anderen ist frustriert von der Dauer/ Jeder Vierte kennt keine außerunterrichtlichen Leseangebote/ Mehrheit hat Spaß am Lesen

© Stiftung Lesen


Rund 78 Prozent der Kinder, denen mehrmals in der Woche oder täglich vorgelesen wurde, fällt das Lesenlernen leicht. Bei den anderen ist das laut ihren Eltern deutlich seltener der Fall (50 Prozent). Fragt man die Kinder selbst, ist sogar mehr als die Hälfte der Grundschüler mit wenig Vorleseerfahrung frustriert, weil das Lesenlernen ihnen zu lange dauert (52 Prozent), gegenüber nur 28 Prozent derjenigen, denen regelmäßig vorgelesen wurde. Das sind die zentralen Ergebnisse der Vorlesestudie 2018, die heute in Berlin vorgestellt wird. Die Studie ist wie der Bundesweite Vorlesetag am 16. November ein gemeinsames Projekt von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung.

Mehr: www.stiftunglesen.de/presseservice/pressemitteilungen/1024/