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Ritalin auf dem Rückzug? Immer weniger Kinder mit ADHS werden dauerhaft medikamentös behandelt

Kinder mit ADHS werden seltener mit Medikamenten und häufiger von Fachärzten behandelt. Das ergab eine Datenanalyse der Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. Noch immer ist die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) die häufigste psychische Diagnose im Kindesalter.

© Pixabay


Immer weniger Kinder mit ADHS werden mit Psychostimulanzien wie dem bekannten Ritalin (Methyphenidat) behandelt. Erhielt 2009 noch die Hälfte der Betroffenen Medikamente, waren es 2016 noch 44 Prozent. Dies ist das Kernergebnis einer Studie, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) im Rahmen einer Forschungsreihe veröffentlicht hat.

Mehr: https://www.news4teachers.de/2019/05/ritalin-auf-dem-rueckzug-immer-weniger-adhs-patienten-werden-dauerhaft-medikamentoes-behandelt/