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Pendelstress beginnt bereits im Schulalter

Forschungszentrum Demografischer Wandel der Frankfurt UAS befragt Jugendliche: Bei langen Schulwegen sind sie gesundheitlich beeinträchtigt und häufiger unkonzentriert.

© Pixabay


Für viele Menschen beginnt der tägliche Stress schon lange bevor sie am Arbeitsplatz sind: Staus auf den Straßen, Verspätungen der öffentlichen Verkehrsmittel sowie volle Busse und Bahnen kosten vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern allmorgendlich Nerven. Arbeiteten laut einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Jahr 2000 noch 53 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen nicht in der Stadt oder Gemeinde, in der sie lebten, so sind es mittlerweile 60 Prozent. Zahlreiche Studien belegen gleichzeitig, dass mit steigender Pendelstrecke das subjektive Stressempfinden zunimmt, während die subjektive Gesundheit und auch die Lebenszufriedenheit darunter leiden.

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