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Nachwuchsmangel: Mecklenburg-Vorpommern kann nur ein Drittel seiner Referendariatsplätze besetzen

Extra-Millionen für die Bildung und Verbeamtung von Pädagogen – Mecklenburg-Vorpommern tut einiges, um den dringend benötigten Lehrernachwuchs ins Land zu locken. Bei den Referendaren scheint das noch nicht so recht zu fruchten.

© Pixabay


Mit dem neuen Schuljahr beginnen in Mecklenburg-Vorpommern 136 Lehramtsstudenten ihren obligatorischen Vorbereitungsdienst für den Lehrerberuf. Damit kann das Land zum Schulstart am 20. August nur knapp ein Drittel der ausgeschriebenen Referendarsstellen besetzen. Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) begrüßte am Mittwoch in Schwerin die jungen Pädagogen und ernannte sie für die Zeit des 18-monatigen Referendariats zu Beamten auf Probe. Als Reaktion auf den wachsenden Konkurrenzkampf um den Lehrernachwuchs war Mecklenburg-Vorpommern 2014 als eines der letzten Bundesländer dazu übergangen, junge Lehrkräfte zu verbeamten.

Mehr: www.news4teachers.de/2018/08/nachwuchsmangel-mecklenburg-vorpommern-kann-nur-ein-drittel-seiner-referendariatsplaetze-besetzen/