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Künstliche Intelligenz soll beim gesunden Altern helfen

Sächsisches Wissenschaftsministerium fördert Forschungsprojekt zur KI-gestützten Pflege und Betreuung im Alter

© Pixabay


Die Folgen des Älterwerdens durch künstliche Intelligenz (KI) abmildern – dies ist das Ziel des Forschungsprojekts „Aufbau eines universitätsweiten Kooperationsnetzwerks Künstliche Intelligenz am Beispiel Ambient Assisted Living“ (KIN-TUC). Das Forschungsprojekt wird federführend von Prof. Dr. Gangolf Hirtz, Professur Digital- und Schaltungstechnik an der Technischen Universität Chemnitz, durchgeführt. Weitere Professuren der TU Chemnitz sind an dem interdisziplinären Vorhaben beteiligt. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) fördert das Projekt über insgesamt zweieinhalb Jahre bis zum 21. Dezember 2021 mit 1,4 Millionen Euro.

Die Systeme, die auf künstlichen neuronalen Netzen basieren, erhöhen sowohl die Genauigkeit als auch die Zuverlässigkeit eines solchen Systems und sind immer häufiger bereits auf kostengünstigen Rechnern lauffähig. So auch das Projekt „KIN-TUC“ der TU Chemnitz.

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