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Handschreiben hat Zukunft – auch im digitalen Zeitalter

Bei einem internationalen Symposium des Schreibmotorik Instituts in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis über die Zukunft des Handschreibens.

© Pixabay


Schon mit vier Jahren beginnen die meisten Kinder – nämlich 61,4 Prozent – damit, ihren Namen zu schreiben. Bis zur Einschulung tun sie dies freiwillig im Schnitt 400 Mal, wie eine aktuelle Studie des Schreibmotorik Instituts ergeben hat. „Das korrekte Schreiben des Namens und das Lob der Erwachsenen dafür ist wahrscheinlich der erste bewusst wahrgenommene Bildungserfolg eines Kindes“, erklärt Institutsleiterin Dr. Marianela Diaz Meyer – entsprechend hoch sei der Schritt für die weitere Entwicklung einzuschätzen. Doch: Was passiert mit den Handschreiben im Zeitalter der Digitalisierung? Und was passiert mit der Bildung?

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