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Familienstand, BMI und Schlafdefizit könnten das Demenzrisiko beeinflussen

Nicht nur das Alter erhöht das Risiko einer Demenzdiagnose.

© Pixabay


Auch der Familienstand von „Witwen“, ein niedrigerer Body Mass Index und wenig Schlaf im mittleren Alter sorgten für eine erhöhte Demenzrate. Das berichten Forscher der Boston University School of Medicine im Journal of Alzheimer's Disease (2018; doi: 10.3233/JAD-170917).

Sie haben Lifestyle-Daten von mehr als 2.400 40- bis 65-Jährigen analysiert. Die Daten stammen aus der Framingham Heart Study (FHS) von 1979 bis 1983. Im Beobachtungs­zeitraum von mehr als 30 Jahren erhielten 96 Männer und 131 Frauen die Diagnose Demenz.

Mehr: www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Alzheimer/Demenz